Was ist die FES?
Die Friedrich-Ebert-Stiftung in Deutschland
Die Friedrich Ebert Stiftung ist eine gemeinnützige, private, unabhängige und kulturelle Institution und den Idealen und Grundwerten der sozialen Demokratie verpflichtet.
Gegründet wurde die Stiftung 1925 als politisches Vermächtnis Friedrich Eberts (1871-1925), des ersten demokratisch gewählten deutschen Reichspräsidenten.
Ziele ihrer Arbeit sind:
- Die politische und gesellschaftliche Bildung zur Vermittlung demokratischer Wertvorstellungen und Haltungen.
- Die Unterstützung des nationalen und internationalen gesellschaftspolitischen Dialogs, die Förderung der internationalen Verständigung.
- Die Unterstützung begabter und gesellschaftlich engagierter Studenten und Nachwuchswissenschaftler im In- und Ausland durch Stipendien.
- Wissenschaftliche Forschung in eigenen Institutionen sowie die Unterstützung anderer Wissenschaftseinrichtungen, besonders in den Bereichen Sozialgeschichte, Wirtschaftspolitik, Arbeits- und Sozialbeziehungen.
Dazu verfügt die Stiftung über eigene Institutionen, arbeitet aber auch mit Partnern aus Gewerkschaften, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur zusammen.
Die Hauptsitze der Stiftung sind Bonn und Berlin. Daneben unterhält sie in der Bundesrepublik 6 Bildungszentren und 12 Landes- und Regionalbüros. Außerdem besitzt die FES in Bonn eine eigene Bibliothek mit mehr als 650.000 Bänden. Das „Archiv der sozialen Demokratie“ der Friedrich Ebert Stiftung enthält die weltweit größte Sammlung zur Geschichte der europäischen Arbeiterbewegung.
Mehr zur Arbeit der FES in Deutschland finden Sie unter: www.fes.de
Außerhalb Deutschlands existieren mittlerweile insgesamt über 100 Büros der Friedrich Ebert Stiftung. Über unsere Arbeit weltweit können Sie sich unter www.fes.de/internationalearbeit.html informieren.

