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Juni , 2011

Autor: Anton Chlopkow

Russland hat große Pläne - in den kommenden 20 Jahren sollen neue 26 Kernreaktoren in Russ-land und etwa ebenso viele im Ausland gebaut werden. Nach der Tragödie von Fukushima sollen diese Pläne realistischer und die Projekte sicherer gemacht werden. Die Neubaupläne in Russland stehen kaum zur Disposition, eine Reihe von Projekten könnte jedoch neu bewertet werden, so z.B. der im Bau befindliche Reaktor vom Tschernobyl-Typ in Kursk, die schwimmenden Reaktoren und der neue Reaktorblock in Armenien.

 

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November , 2009

Autor: Witalij Schlykow

Der Autor Witalij Schlykow, Vorsitzender der Kommission für Sicherheitspolitik und Gutachter der Militärgesetzgebung des Öffentlichen Rats beim Verteidigungsministerium der Russischen Föderation, beschreibt in konkreten Zahlen und Fakten die Reformierung des russischen Militärapparates. Die komplexe Umstrukturierung, angeleitet vom Verteidigungsminister Serdjukow, soll der Armee ein neues Image geben und unter anderem die gesamte Befehls- und Verwaltungsstruktur vereinfachen und optimieren. Dabei soll, neben einer starken Reduzierung der Streitkräfte, vor allem in den höherrangigen Militärposten, auch die Militärausbildung grundlegend reformiert werden.

 

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Mai , 2009

Autor: Anastasia Schesterinina, Anastasia Andrejewa

Vom 30. April bis 2. Mai 2009 fanden die 12. Schlangenbader Gespräche statt, ein jährlicher deutsch-russischer Gesprächskreis zu außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Hier können Sie ein detailiertes Protokoll, den ausführlichen Programmablauf sowie lebhafte Bilder der Teilnehmer finden.

 

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April , 2009

Autor: Alexander Nikitin

Die Politik Russlands in der zentralasiatischen Region entwickelt sich unter den Einfluss mehrerer Fak-toren: Erosion des postsowjetischen Raums; das Manövrieren der Staaten Zentralasiens zwischen ver-schiedenen Macht-und- Einflusszentren; Umgestaltung des Systems der regionalen internationalen Organisationen; eine gewisse Rivalität zwischen OVKS und SCO; neue Akzente Russlands in der In-nen- und- Außenpolitik seit 2000er Jahre. Die militärpolitische Präsenz Russlands in Zentralasien hatte in den letzen 20 Jahren keinen systematischen Charakter. Erst seit 2000-2001 kam es zur Übereins-timmung im gemeinsamen Militärprogramm. Zuerst wurde Kollektive Schnelle Eingreiftruppe (KSBR) formiert, die dann 2009 zu einer Gemeinsamen Eingreiftruppe (KSOR) transformiert wurde. Insgesamt bemüht sich Russland, eine bewusste politisch-militärische Zusammenarbeit in der Region wiederher-zustellen. Zugleich hat die Interaktion mit der „Westkoalition“ (den NATO-Kräften in Afghanistan) im Moment eher keinen systematischen Charakter.

 

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Dezember , 2008

Autor: Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Beziehungen zwischen den baltischen Staaten und Russland waren in den letzten Jahren immer wieder von Spannungen gezeichnet. Dabei gibt es zahlreiche gemeinsame Interessen, auf die sich eine stabile Partnerschaft aufbauen lässt. Die Autoren dieser Publikation loten Möglichkeiten zur Zusammenarbeit aus und geben ein Ausblick auf die künftige Entwicklung. (Publikation nur in Englisch)

 

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September , 2008

Autor: Luchterhandt, Otto

Wer hat den „Georgien-Krieg“ angefangen? War es Georgien? War es Russland oder vielleicht Süd-Ossetien? Aus völkerrechtlicher Sicht ist die Antwort auf diese Frage höchst wichtig, denn es gilt im „Modernen Völkerrecht“, d. h. seit etwa 1945, das Verbot des Angriffskrieges. Seine Entfesselung stellt sogar ein völkerrechtliches „Verbrechen“ dar, das heute vom Internationalen Strafgerichtshof der Vereinten Nationen verfolgt werden kann.

 

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Oktober , 2006

Autor: Mittelrussisches Beratungszentrum, Wladimir

Der Zerfall der Sowjetunion vollzog sich weitgehend ohne Beteiligung der russischen Mehr­heitsbevölkerung. Heute umgibt ein Kranz von postsowjetischen Staaten das neue Russland, das sich als Nachfolgestaat der Sowjetunion versteht. Es ist nicht nur für die russische Außenpolitik, sondern auch für die Bevölkerung Russlands elementar, wie sich das Verhältnis zu diesen Nach­barn entwickelt. Wie sehen die Russen ihre Nachbarn gut 15 Jahre nach dem Zerfall? Wie sehen sie Russlands außenpolitische Stellung, und welche Politik wünschen sie gegenüber den Nach­barn? Solche Fragen zu beantworten war das Ziel der Meinungserhebung des Mittelrussischen Beratungszentrums, die im Frühjahr 2006 in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführt wurde. Es wurden insgesamt 2389 Personen in sechs ausgewählten Regionen Russlands (Wologda, Wladimir, Astrachan, Udmurtien, Altaj und Wladiwostok) befragt.

 

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