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Juli , 2010

Autor: Anton Khlopkov

Während der neue Spionageskandal die US-Russland Beziehungen verunsichert, veröffentlicht die Friedrich-Ebert-Stiftung den Artikel über den START-Vertrag. Das Dokument ist bedeutsam für die Wiederbelebung des russisch-amerikanischen Dialogs zur atomaren Abrüstung, der in den vergangenen acht Jahren auf Eis lag.

 

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Dezember , 2009

Autor: Andrei Zagorski

Der Autor analysiert die Entwicklung der Russland-USA-Beziehungen seit dem Beginn des Regierungswechsels Anfang 2009 in den Vereinigten Staaten im Vergleich zu der Busch-Ära. Was sollte man tatsächlich vom „Neustart“ erwarten? Ist er nachhaltig?

 

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Dezember , 2008

Autor: Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Beziehungen zwischen den baltischen Staaten und Russland waren in den letzten Jahren immer wieder von Spannungen gezeichnet. Dabei gibt es zahlreiche gemeinsame Interessen, auf die sich eine stabile Partnerschaft aufbauen lässt. Die Autoren dieser Publikation loten Möglichkeiten zur Zusammenarbeit aus und geben ein Ausblick auf die künftige Entwicklung. (Publikation nur in Englisch)

 

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September , 2008

Autor: Luchterhandt, Otto

Wer hat den „Georgien-Krieg“ angefangen? War es Georgien? War es Russland oder vielleicht Süd-Ossetien? Aus völkerrechtlicher Sicht ist die Antwort auf diese Frage höchst wichtig, denn es gilt im „Modernen Völkerrecht“, d. h. seit etwa 1945, das Verbot des Angriffskrieges. Seine Entfesselung stellt sogar ein völkerrechtliches „Verbrechen“ dar, das heute vom Internationalen Strafgerichtshof der Vereinten Nationen verfolgt werden kann.

 

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September , 2008

Autor: Lukjanow, Fjodor

Der Kaukasus-Konflikt war mehr als nur ein bewaffneter Konflikt in einer spannungsreichen Region der Erde. Der Autor des Textes weist auf, dass in dieser Auseinandersetzung schlagartig alle Spannungen und Unzufriedenheiten zu Tage getreten sind, die sich zwischen Russland und dem Westen seit dem Ende der Sowjetunion angesammelt haben.

 

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Oktober , 2006

Autor: Mittelrussisches Beratungszentrum, Wladimir

Der Zerfall der Sowjetunion vollzog sich weitgehend ohne Beteiligung der russischen Mehr­heitsbevölkerung. Heute umgibt ein Kranz von postsowjetischen Staaten das neue Russland, das sich als Nachfolgestaat der Sowjetunion versteht. Es ist nicht nur für die russische Außenpolitik, sondern auch für die Bevölkerung Russlands elementar, wie sich das Verhältnis zu diesen Nach­barn entwickelt. Wie sehen die Russen ihre Nachbarn gut 15 Jahre nach dem Zerfall? Wie sehen sie Russlands außenpolitische Stellung, und welche Politik wünschen sie gegenüber den Nach­barn? Solche Fragen zu beantworten war das Ziel der Meinungserhebung des Mittelrussischen Beratungszentrums, die im Frühjahr 2006 in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführt wurde. Es wurden insgesamt 2389 Personen in sechs ausgewählten Regionen Russlands (Wologda, Wladimir, Astrachan, Udmurtien, Altaj und Wladiwostok) befragt.

 

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