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September , 2012

Autor: Andrej Schkurenko

Während der seit dem Zerfall der UdSSR vergangenen zwanzig Jahre, die für alle Staaten der ehemali-gen Union sehr schwer waren hatte die gesamte postsowjetische Region vor dem Hintergrund regiona-ler und globaler Transformationen schmerzhafte Prozesse zu bewältigen. Versuche einer Reintegration der GUS-Staaten blieben lange Zeit erfolglos, da die Regierenden der nunmehr unabhängigen Staaten zu einem Zusammenschluss unter den neuen Bedingungen noch nicht bereit waren. Die Gründung einer Zollunion zwischen der Russischen Föderation, Belarus und Kasachstan im Jahre 2010, innerhalb derer die drei Staaten sich auf einen gemeinsamen Zollkodex und vereinheitlichte Zolltarife gegenüber Drittstaaten einigten, überraschte viele. Mit diesem Ereignis, welches ohne Übertreibung einen Durch-bruch in der Integrationspolitik darstellte und auf das die Gründung des Einheitlichen Wirtschaftsraums und eines supranationalen Verwaltungsinstituts, der Eurasischen Wirtschaftskommission, folgte, begann eine neue Etappe in der Entwicklung der postsowjetischen Region. Die Staatschefs des Einheitlichen Wirtschaftsraums vereinbarten, bis 2015 eine Eurasische Wirtschaftsunion und als längerfristiges Ziel eine Eurasische Union aufzubauen. Dies wird die GUS-Region in politischer und wirtschaftlicher Hin-sicht völlig verändern und ihre Position in der Welt entscheidend stärken.

 

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April , 2011

Autor: Valerij Piljawskij

Eine der reichsten russischen Regionen liegt im Norden des Landes. Angesichts ihrer umfangreichen Lagerstätten an wertvollen Rohstoffen verfügt die russische Arktis über ein großes wirtschaftliches Potential. Der Übergang zu einer nachhaltigen Entwicklung der Arktis wird der russischen Wirtschaft helfen, die lang andauernde Krise zu überwinden und ihre Entwicklung beschleunigen.

 

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Juni , 2010

Autor: Subarewitsch, Natalia

In ihrem Artikel zieht Prof. Dr. Natalia Subarewitsch Bilanz aus dem ungleichmäßigen Verlauf der Wirt-schaftskrise in verschiedenen Regionen Russlands und analysiert die Perspektiven der Modernisierung der einzelnen Regionen.

 

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Oktober , 2009

Autor: Bessonowa, Olga

Die Autorin des Aufsatzes schreibt den Unfall im Wasserkraftwerk Sajano-Schuschenskoje in die Logik der russischen Wirtschaftstransformationen der letzten Jahrzehnte ein. Mit Hilfe ihrer Theorie der „Austeilungswirtschaft“ beweist die Autorin, dass die Katastrophe nicht zufällig war, sondern durch besondere Charakteristiken des „Quasi-Marktes“, einer wirtschaftlichen Übergangsperiode, bedingt war.

 

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Dezember , 2008

Autor: Grigorjew, Leonid

Die globale Finanzkrise bremste das rasante Wirtschaftswachstum Russlands: Im Dezember gab die russische Regierung offiziell zu, dass sich das Land in einer Rezession befindet. Wie wird Russland aus der Krise herauskommen? Dank den hohen Erlösen aus dem Rohstoffexport gelang es dem Land in den letzten Jahren, die Wirtschaft zu stabilisieren, den Staatshaushalt auszugleichen und beachtliche Währungsreserven anzusammeln. Dieser positiven Entwicklung stehen aber zahlreiche ungelöste strukturelle und institutionelle Probleme gegenüber. Der Autor bietet einen Überblick über die Auswirkungen der internationalen Finanzkrise auf die russische Wirtschaft – unter Berücksichtigung der Besonderheiten des russischen Finanzsystems – und geht auf die Folgen für den weiteren Verlauf der Modernisierung Russlands ein.

 

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Marz , 2007

Autor: Gorschkow; Michail

Die Friedrich-Ebert-Stiftung fördert empirische Untersuchungen einer gesellschaftswissenschaftlichen Schlüssel-frage: Gibt es eine russische Mittelschicht, und wie lässt sie sich charakterisieren? Nach 1999 und 2003 liegt nun eine dritte Studie vor, diesmal mit dem Schwerpunkt „städtische Mittelschicht“. Dazu befragte eine Forschungs-gruppe des Soziologischen Instituts um Professor Gorschkow im Oktober 2006 landesweit 1750 Personen. Ei-nige Ergebnisse der Auswertung werden im Folgenden wiedergegeben. Die Befragung kann als repräsentativ für die russische Gesamtbevölkerung gelten, da sie in Form gewichteter Untergruppen (Region, Alter, Geschlecht usw.) durchgeführt wurde. Der deutsche Text stellt eine Kurzfassung des russischen Originaltextes dar.

 

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April , 2006

Autor: Gorschkow, Michail

Im Frühjahr 2006 wurden landesweit 1750 Personen zu den eigenen sozialen Problemen und zu den Reformen seitens der Regierung befragt. Die Befragung kann als repräsentativ für die russische Gesamtbevölkerung gelten, da sie in Form gewichteter Untergruppen (Alter, Region, Schichtzugehörigkeit usw.) durchgeführt wurde.

 

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