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September , 2011

Autor: Mikhail Gorschkow, Wladimir Petukhow, Reinhard Krumm

Seit dem Ende des Jahres 2011 – Anfang 2012 sind es nun 20 Jahre her, seit der russische Staat radikale Reformen in Angriff nahm, die nicht nur das gesamte Wirtschaftssystem, sondern auch die Gesellschaft tiefgreifend veränderten.

Wir möchten Sie auf die Kurzergebnisse der Studie «Zwanzig Reformjahre aus der Sicht der Russen» aufmerksam machen, die von einem Autorenkollektiv des Soziologie-Instituts der Russischen Akademie der Wissenschaften in Zusammenarbeit mit dem Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Russischen Föderation erarbeitet wurde. Der Originaltext der Studie wurde vor einiger Zeit auf unserer Webseite veröffentlicht.

 

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Februar , 2011

Autor: Reinhard Krumm

Die Modernisierung Russlands "von oben" wird die tragenden Pfeiler der "souveränen Demokratie" nicht in Frage stellen. Die Machtvertikale bleibt das Rückgrat des russischen Regierungssystems. In die russische Innenpolitik ist zwar Bewegung gekommen, allerdings zeigen das Chodorkowskij-Urteil und die Anschläge auf Journalisten und Menschenrechtler, dass der von Präsident Medvedev selbst kritisierte »Gesetzesnihilismus« weiterhin existiert.

 

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September , 2010

Autor: Reinhard Krumm

Die Präsidentschaft von Dmitrij Medwedew ist eng verbunden mit der Modernisierung Russlands. Darunter versteht er neben technischen und wirtschaftlichen Innovationen auch dringend notwendige Reformen des politischen Systems. Nach außen sollen verbesserte Beziehungen zu den USA, der EU und der NATO diesen Erneuerungsprozess unterstützen. Viele Hoffnungen verbinden sich mit dem jungen Präsidenten - ob der Medwedew-Faktor aber zum Tragen kommt, bleibt ungewiss: Zu groß ist die Angst in der politischen Elite vor zu weitreichenden Veränderungen.

 

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November , 2009

Autor: Witalij Schlykow

Der Autor Witalij Schlykow, Vorsitzender der Kommission für Sicherheitspolitik und Gutachter der Militärgesetzgebung des Öffentlichen Rats beim Verteidigungsministerium der Russischen Föderation, beschreibt in konkreten Zahlen und Fakten die Reformierung des russischen Militärapparates. Die komplexe Umstrukturierung, angeleitet vom Verteidigungsminister Serdjukow, soll der Armee ein neues Image geben und unter anderem die gesamte Befehls- und Verwaltungsstruktur vereinfachen und optimieren. Dabei soll, neben einer starken Reduzierung der Streitkräfte, vor allem in den höherrangigen Militärposten, auch die Militärausbildung grundlegend reformiert werden.

 

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