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November 2011 Beim Versuch die russische Parteienlandschaft und den gegenwärtigen Wahlkampf am Vorabend der am 4. Dezember 2011 stattfindenden Dumawahlen zu analysieren, steht man vor einem unlösbaren Widerspruch: Zwar sprechen alle Akteure, von der „Partei der Macht“ bis zur Opposition, von der Notwendigkeit einer tiefgreifenden politischen Wende – jedoch verspricht keine der realistischen Prognosen für den Wahlausgang einen grundlegenden politischen Wandel in naher Zukunft. |