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Die Autorin des Aufsatzes schreibt den Unfall im Wasserkraftwerk Sajano-Schuschenskoje in die Logik der russischen Wirtschaftstransformationen der letzten Jahrzehnte ein. Mit Hilfe ihrer Theorie der „Austeilungswirtschaft“ beweist die Autorin, dass die Katastrophe nicht zufällig war, sondern durch besondere Charakteristiken des „Quasi-Marktes“, einer wirtschaftlichen Übergangsperiode, bedingt war.
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