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April 2009

Russlands Sicherheitspolitik in Zentralasien

Die Politik Russlands in der zentralasiatischen Region entwickelt sich unter den Einfluss mehrerer Fak-toren: Erosion des postsowjetischen Raums; das Manövrieren der Staaten Zentralasiens zwischen ver-schiedenen Macht-und- Einflusszentren; Umgestaltung des Systems der regionalen internationalen Organisationen; eine gewisse Rivalität zwischen OVKS und SCO; neue Akzente Russlands in der In-nen- und- Außenpolitik seit 2000er Jahre. Die militärpolitische Präsenz Russlands in Zentralasien hatte in den letzen 20 Jahren keinen systematischen Charakter. Erst seit 2000-2001 kam es zur Übereins-timmung im gemeinsamen Militärprogramm. Zuerst wurde Kollektive Schnelle Eingreiftruppe (KSBR) formiert, die dann 2009 zu einer Gemeinsamen Eingreiftruppe (KSOR) transformiert wurde. Insgesamt bemüht sich Russland, eine bewusste politisch-militärische Zusammenarbeit in der Region wiederher-zustellen. Zugleich hat die Interaktion mit der „Westkoalition“ (den NATO-Kräften in Afghanistan) im Moment eher keinen systematischen Charakter.

 

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