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Juli , 2009

Autor: Wiktor Pilipenko

In seinem Artikel unterscheidet Wiktor Pilipenko zwischen den Begriffen der „politischen Bildung“ und der „politischen Aufklärung“ – während politische Bildung einen bestimmten Komplex von Kenntnissen, Tatsachen und Einstellungen vermittelt, baut die politischen Aufklärung diese in das Wertesystem der Gesellschaft ein. Der Autor spricht von der Wichtigkeit eines institutionalisierten und staatlich geförderten Systems politischer Aufklärung und zeigt auf, warum die neuesten Versuche der russischen Regierung auf diesem Gebiet missglückt sind.

 

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Mai , 2009

Autor: Anastasia Schesterinina, Anastasia Andrejewa

Vom 30. April bis 2. Mai 2009 fanden die 12. Schlangenbader Gespräche statt, ein jährlicher deutsch-russischer Gesprächskreis zu außen- und sicherheitspolitischen Fragen. Hier können Sie ein detailiertes Protokoll, den ausführlichen Programmablauf sowie lebhafte Bilder der Teilnehmer finden.

 

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April , 2009

Autor: Alexander Nikitin

Die Politik Russlands in der zentralasiatischen Region entwickelt sich unter den Einfluss mehrerer Fak-toren: Erosion des postsowjetischen Raums; das Manövrieren der Staaten Zentralasiens zwischen ver-schiedenen Macht-und- Einflusszentren; Umgestaltung des Systems der regionalen internationalen Organisationen; eine gewisse Rivalität zwischen OVKS und SCO; neue Akzente Russlands in der In-nen- und- Außenpolitik seit 2000er Jahre. Die militärpolitische Präsenz Russlands in Zentralasien hatte in den letzen 20 Jahren keinen systematischen Charakter. Erst seit 2000-2001 kam es zur Übereins-timmung im gemeinsamen Militärprogramm. Zuerst wurde Kollektive Schnelle Eingreiftruppe (KSBR) formiert, die dann 2009 zu einer Gemeinsamen Eingreiftruppe (KSOR) transformiert wurde. Insgesamt bemüht sich Russland, eine bewusste politisch-militärische Zusammenarbeit in der Region wiederher-zustellen. Zugleich hat die Interaktion mit der „Westkoalition“ (den NATO-Kräften in Afghanistan) im Moment eher keinen systematischen Charakter.

 

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Februar , 2009

Autor: Gontmacher, Jewgeni

Der Artikel enthält eine Prognose möglicher Veränderungen auf dem russischen Arbeitsmarkt infolge der globalen Finanzkrise. Die wichtigste Gefahr, die sich aus der Wirtschaftskrise ergibt, ist eine Erhöhung der Arbeitslosenzahlen. Wie sie sich im Einzelnen entwickeln werden, ist von der konkreten ökonomischen Situation und von den Gegenmaßnahmen der russischen Regierung abhängig. Im Ergebnis der allgemeinen Verschlechterung der Lage auf dem Arbeitsmarkt stellt sich die Frage über die Rolle der Gewerkschaften bei der Interessenvertretung der Arbeitnehmer. Inwieweit russische Gewerkschaften bereit sind, effektiv bei der Lösung von Arbeitsproblemen während der Krise mitzuwirken, wird sich bald klären.

 

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Dezember , 2008

Autor: Grigorjew, Leonid

Die globale Finanzkrise bremste das rasante Wirtschaftswachstum Russlands: Im Dezember gab die russische Regierung offiziell zu, dass sich das Land in einer Rezession befindet. Wie wird Russland aus der Krise herauskommen? Dank den hohen Erlösen aus dem Rohstoffexport gelang es dem Land in den letzten Jahren, die Wirtschaft zu stabilisieren, den Staatshaushalt auszugleichen und beachtliche Währungsreserven anzusammeln. Dieser positiven Entwicklung stehen aber zahlreiche ungelöste strukturelle und institutionelle Probleme gegenüber. Der Autor bietet einen Überblick über die Auswirkungen der internationalen Finanzkrise auf die russische Wirtschaft – unter Berücksichtigung der Besonderheiten des russischen Finanzsystems – und geht auf die Folgen für den weiteren Verlauf der Modernisierung Russlands ein.

 

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Dezember , 2008

Autor: Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Beziehungen zwischen den baltischen Staaten und Russland waren in den letzten Jahren immer wieder von Spannungen gezeichnet. Dabei gibt es zahlreiche gemeinsame Interessen, auf die sich eine stabile Partnerschaft aufbauen lässt. Die Autoren dieser Publikation loten Möglichkeiten zur Zusammenarbeit aus und geben ein Ausblick auf die künftige Entwicklung. (Publikation nur in Englisch)

 

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Dezember , 2008

Autor: Teschendorf, Belokurova, Unrau

Dieser Sammelband enthält die überarbeiteten Vorträge, welche auf der internationalen Konferenz „Identität und Integration: Erfahrungen in Russland und Deutschland“ vom 14. April 2008 in Sankt Petersburg gehalten wurden. Die Organisatoren der Konferenz waren die Friedrich-Ebert-Stiftung in der Russischen Föderation und das Zentrum für Deutschland- und Europastudien an der Universität in Sankt Petersburg. Die Texte orientieren sich an einen breiten Leserkreis von Studenten, Doktoranden, Hochschullehrer sowie Wissenschaftler.


Oktober , 2008

Autor: Grinberg, Ruslan

Ist ein Sozialstaat nur mit einem liberalen Marktmodell möglich? Viele der Ratschläge, die Schwellen-länder gegeben werden, basieren auf der Annahme eines Automatismus von wirtschaftlicher Entwick-lung und der Herstellung von sozialer Gerechtigkeit. Russlands Erfahrungen mit der Systemtransforma-tion stellen dieses Konzept in Frage, wie der Autor dieser Analyse konstatiert.

 

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September , 2008

Autor: Luchterhandt, Otto

Wer hat den „Georgien-Krieg“ angefangen? War es Georgien? War es Russland oder vielleicht Süd-Ossetien? Aus völkerrechtlicher Sicht ist die Antwort auf diese Frage höchst wichtig, denn es gilt im „Modernen Völkerrecht“, d. h. seit etwa 1945, das Verbot des Angriffskrieges. Seine Entfesselung stellt sogar ein völkerrechtliches „Verbrechen“ dar, das heute vom Internationalen Strafgerichtshof der Vereinten Nationen verfolgt werden kann.

 

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September , 2008

Autor: Lukjanow, Fjodor

Der Kaukasus-Konflikt war mehr als nur ein bewaffneter Konflikt in einer spannungsreichen Region der Erde. Der Autor des Textes weist auf, dass in dieser Auseinandersetzung schlagartig alle Spannungen und Unzufriedenheiten zu Tage getreten sind, die sich zwischen Russland und dem Westen seit dem Ende der Sowjetunion angesammelt haben.

 

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