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Juli , 2012

Autor: Anna Bolschewa

Einer der die Wiederherstellung eines Wirtschaftssystems nach einer Krise stark beeinflussenden Faktoren ist die Lohnpolitik. Ein angemessener Mindestarbeitslohn ist ein wirkungsvolles Instrument im Kampf gegen Armut, verringert ungleiche Bezahlung und fördert einen Anstieg der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage. In Russland erfüllt der Mindestlohn diese Funktionen nicht und garantiert den Geringverdienern keine angemessenen Lebensbedingungen. Aus diesem Grund muss die Art der Festlegung des Mindestlohns in Russland reformiert werden und  internationalen Standards und den Empfehlungen von Experten folgen.

 

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Juni , 2012

Autor: Alla Anisimova, Olga Echevskaya

Sibirier fordern vom Zentrum mehr Aufmerksamkeit für Probleme der Region – so lautet eine der Schlussfolgerungen einer soziologischen Studie, die vor kurzem in drei sibirischen Städten stattfand. In einem kurzen Artikel beschreiben die Autorinnen die Methodik der Untersuchungen und präsentieren weitere Ergebnisse der Studie „Der Sibirier: kollektives Bild / Besonderheiten der Identität“.

 

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Februar , 2012

Autor: Felix Hett, Reinhard Krumm

Die Sicht auf die politischen Entwicklungen in Russland wird häufig vom Moskauer Blickwinkel bestimmt. Aus diesem Grund hat die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) auch Meinungen aus der zweit- und der drittgrößten Stadt Russlands, St. Petersburg (etwa 4,9 Millionen Einwohner) und Nowosibirsk (etwa 1,5 Millionen Einwohner), eingeholt. Drei Wissenschaftler und ein Politiker schauen auf Russland zwischen den Wahlen und geben einen Ausblick. Ihre Meinungen entsprechen nicht unbedingt denen der FES. Gleichwohl verdeutlichen sie eine Stimmung im Land, die sich deutlich von der unterscheidet, die 2004 und 2008 vor Präsidentenwahlen in Russland zu beobachten war. Der Fatalismus der russischen Bürger ob der politischen Zukunft ist wie weggeblasen.

 

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Januar , 2012

Autor: Thomas Ulbrich

Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen im März 2012 hat Vladimir Putin in einer Reihe von Artikeln in großen russischen Tageszeitungen verschiedene Projekte für eine nächste Amtszeit angekündigt. Unter anderem stellte er eine Integrationsvision für den postsowjetischen Raum vor – die Gründung einer Eurasischen Union. Eine Umsetzung des Projekts erscheint aber unwahrscheinlich. Der ökonomische Nutzen ist ungewiss, zudem sprechen politische Gründe gegen das Projekt. Während für Russland geopolitische Überlegungen eine tiefere Integration im postsowjetischen Raum erstrebenswert machen, sind die Führungen in den postsowjetischen Staaten bestrebt eine zu enge Bindung an Russland zu vermeiden.

 

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November , 2011

Autor: Boris Makarenko

Beim Versuch die russische Parteienlandschaft und den gegenwärtigen Wahlkampf am Vorabend der am 4. Dezember 2011 stattfindenden Dumawahlen zu analysieren, steht man vor einem unlösbaren Widerspruch: Zwar sprechen alle Akteure, von der „Partei der Macht“ bis zur Opposition, von der Notwendigkeit einer tiefgreifenden politischen Wende – jedoch verspricht keine der realistischen Prognosen für den Wahlausgang einen grundlegenden politischen Wandel in naher Zukunft.

 

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November , 2011

Autor: Ivan Safranchuk, Akbarsho Iskandarov

Die Autoren dieses Artikels (auf Englisch) analysieren die Situation um die Zukunft Afghanistans, widmen dabei eine große Aufmerksamkeit der regionalen Zusammenarbeit und der sozial-wirtschaftlichen Entwicklung des Landes, in erster Linie hinsichtlich der Arbeitsplatzschaffung.

Diese Studie wurde im Rahmen des Projektes unter der Schirmherrschaft des Außenministeriums Russlands durchgeführt. Die Präsentation der Ergebnisse fand in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Ebert-Stiftung in Brüssel im Oktober 2011 statt.

 

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Oktober , 2011

Autor: Boris Gusseletow

Nach Anbruch der Perestroika begann die Etablierung sozialdemokratischer Ideen und Strukturen in der Sowjetunion. Eine neue Phase im Werdegang der Sozialdemokratie in Russland begann im Jahr 2000 mit Versuchen, zahlreiche sozialdemokratische und sozialistische Parteien Russlands zu vereinigen, die letztendlich die Entstehung der Partei „Gerechtes Russland“ als eines neuen Akteurs auf der linken Seite des politischen Spektrums zur Folge hatten.

 

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September , 2011

Autor: Mikhail Gorschkow, Wladimir Petukhow, Reinhard Krumm

Seit dem Ende des Jahres 2011 – Anfang 2012 sind es nun 20 Jahre her, seit der russische Staat radikale Reformen in Angriff nahm, die nicht nur das gesamte Wirtschaftssystem, sondern auch die Gesellschaft tiefgreifend veränderten.

Wir möchten Sie auf die Kurzergebnisse der Studie «Zwanzig Reformjahre aus der Sicht der Russen» aufmerksam machen, die von einem Autorenkollektiv des Soziologie-Instituts der Russischen Akademie der Wissenschaften in Zusammenarbeit mit dem Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Russischen Föderation erarbeitet wurde. Der Originaltext der Studie wurde vor einiger Zeit auf unserer Webseite veröffentlicht.

 

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Juli , 2011

Autor: Andrey Kusnetsov

Putins Stabilität als Garantie für Medvedevs Modernisierung – so müsste die offizielle Definition der aktuellen politischen Situation lauten. Doch an Stabilität mangelt es uns, und die Modernisierung kommt nicht voran. Was das eine mit dem anderen zu tun hat, ist nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Im letzten Präsidentschaftsjahr Dmitrij Medvedevs zerbricht sich ganz Russland den Kopf darüber, ob im Führungstandem Einigkeit herrscht. Die Instabilität strahlt auf die Provinz aus - selbst in traditionell ruhigen Regionen wie dem Gebiet Novosibirsk brodelt es.

 

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Juni , 2011

Autor: Anton Chlopkow

Russland hat große Pläne - in den kommenden 20 Jahren sollen neue 26 Kernreaktoren in Russ-land und etwa ebenso viele im Ausland gebaut werden. Nach der Tragödie von Fukushima sollen diese Pläne realistischer und die Projekte sicherer gemacht werden. Die Neubaupläne in Russland stehen kaum zur Disposition, eine Reihe von Projekten könnte jedoch neu bewertet werden, so z.B. der im Bau befindliche Reaktor vom Tschernobyl-Typ in Kursk, die schwimmenden Reaktoren und der neue Reaktorblock in Armenien.

 

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