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Oktober , 2012

Nationalists in Russia differ not only in terms of the degree of their radicalism, but also depending on the nationalists of what “nation” they are. The Russian Ultra-Right has undergone a significant evolution during the turbulent post-Soviet period. The purport of this article is a brief characteristic of the state of the radical wing of the movement of Russian nationalists during the period of mass protests that accompanied the transition from Dmitry Medvedev's to Vladimir Putin’s presidency.

 

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September , 2012

Autor: Andrej Schkurenko

Während der seit dem Zerfall der UdSSR vergangenen zwanzig Jahre, die für alle Staaten der ehemali-gen Union sehr schwer waren hatte die gesamte postsowjetische Region vor dem Hintergrund regiona-ler und globaler Transformationen schmerzhafte Prozesse zu bewältigen. Versuche einer Reintegration der GUS-Staaten blieben lange Zeit erfolglos, da die Regierenden der nunmehr unabhängigen Staaten zu einem Zusammenschluss unter den neuen Bedingungen noch nicht bereit waren. Die Gründung einer Zollunion zwischen der Russischen Föderation, Belarus und Kasachstan im Jahre 2010, innerhalb derer die drei Staaten sich auf einen gemeinsamen Zollkodex und vereinheitlichte Zolltarife gegenüber Drittstaaten einigten, überraschte viele. Mit diesem Ereignis, welches ohne Übertreibung einen Durch-bruch in der Integrationspolitik darstellte und auf das die Gründung des Einheitlichen Wirtschaftsraums und eines supranationalen Verwaltungsinstituts, der Eurasischen Wirtschaftskommission, folgte, begann eine neue Etappe in der Entwicklung der postsowjetischen Region. Die Staatschefs des Einheitlichen Wirtschaftsraums vereinbarten, bis 2015 eine Eurasische Wirtschaftsunion und als längerfristiges Ziel eine Eurasische Union aufzubauen. Dies wird die GUS-Region in politischer und wirtschaftlicher Hin-sicht völlig verändern und ihre Position in der Welt entscheidend stärken.

 

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Juli , 2012

Autor: Alexander Buzgalin

Der russische Winter 2011-2012 war in politischer Hinsicht sehr bewegt. Man könnte meinen, es gäbe keinen Grund dafür, denn die schon vorabentschiedenen Ergebnisse der Parlaments- und Präsident-schaftswahlen hatten sich bestätigt, sowohl Einiges Russland, als auch Wladimir Putin bleiben an der Macht. Und doch- die vielen Tausend Menschen, die in Moskau zu Demonstrationen und Kundgebun-gen auf die Straße gingen, und zwar monatelang, lassen uns an der Eindeutigkeit der Situation zweifeln.

 

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Juli , 2012

Autor: Anna Bolschewa

Einer der die Wiederherstellung eines Wirtschaftssystems nach einer Krise stark beeinflussenden Faktoren ist die Lohnpolitik. Ein angemessener Mindestarbeitslohn ist ein wirkungsvolles Instrument im Kampf gegen Armut, verringert ungleiche Bezahlung und fördert einen Anstieg der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage. In Russland erfüllt der Mindestlohn diese Funktionen nicht und garantiert den Geringverdienern keine angemessenen Lebensbedingungen. Aus diesem Grund muss die Art der Festlegung des Mindestlohns in Russland reformiert werden und  internationalen Standards und den Empfehlungen von Experten folgen.

 

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Juni , 2012

Autor: Alla Anisimova, Olga Echevskaya

Sibirier fordern vom Zentrum mehr Aufmerksamkeit für Probleme der Region – so lautet eine der Schlussfolgerungen einer soziologischen Studie, die vor kurzem in drei sibirischen Städten stattfand. In einem kurzen Artikel beschreiben die Autorinnen die Methodik der Untersuchungen und präsentieren weitere Ergebnisse der Studie „Der Sibirier: kollektives Bild / Besonderheiten der Identität“.

 

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Februar , 2012

Autor: Felix Hett, Reinhard Krumm

Die Sicht auf die politischen Entwicklungen in Russland wird häufig vom Moskauer Blickwinkel bestimmt. Aus diesem Grund hat die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) auch Meinungen aus der zweit- und der drittgrößten Stadt Russlands, St. Petersburg (etwa 4,9 Millionen Einwohner) und Nowosibirsk (etwa 1,5 Millionen Einwohner), eingeholt. Drei Wissenschaftler und ein Politiker schauen auf Russland zwischen den Wahlen und geben einen Ausblick. Ihre Meinungen entsprechen nicht unbedingt denen der FES. Gleichwohl verdeutlichen sie eine Stimmung im Land, die sich deutlich von der unterscheidet, die 2004 und 2008 vor Präsidentenwahlen in Russland zu beobachten war. Der Fatalismus der russischen Bürger ob der politischen Zukunft ist wie weggeblasen.

 

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Januar , 2012

Autor: Thomas Ulbrich

Im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen im März 2012 hat Vladimir Putin in einer Reihe von Artikeln in großen russischen Tageszeitungen verschiedene Projekte für eine nächste Amtszeit angekündigt. Unter anderem stellte er eine Integrationsvision für den postsowjetischen Raum vor – die Gründung einer Eurasischen Union. Eine Umsetzung des Projekts erscheint aber unwahrscheinlich. Der ökonomische Nutzen ist ungewiss, zudem sprechen politische Gründe gegen das Projekt. Während für Russland geopolitische Überlegungen eine tiefere Integration im postsowjetischen Raum erstrebenswert machen, sind die Führungen in den postsowjetischen Staaten bestrebt eine zu enge Bindung an Russland zu vermeiden.

 

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