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Oktober , 2016

Autor: Sergey Abashin, Valeriy Achkasov, Ingrid Wilkens, Olga Gulina, Jan Cremers, Hans Dietrich von Loeffelholz, Vladimir Malakhov, Vladimir Mukomel, Ferry Pausch, Marya Rozanova, Friedrich Heckmann

(Arbeitsmigration und Integration von Migranten in Deutschland und Russland) / zusammengestellt und herausgegeben von Marya S. Rozanova. Zentrum für zivilgesellschaftliche, soziale, wissenschaftliche und kulturelle Initiativen „STRATEGIA“, St. Petersburg, 2016.

Dieser Band fasst die Vorträge zusammen, die am 9. und 10. April 2015 bei der Internationalen Konferenz zum Thema „Arbeitsmigration und Integration von Migranten in Deutschland und Russland: eine vergleichende Analyse“ an der St. Petersburger Staatlichen Universität gehalten wurden. Das Buch liefert einen Überblick über die Vorstellungen führender Experten aus den Bereichen Politologie, Soziologie, Wirtschaft und Recht über die demographischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, die aktuellen Prozesse der Arbeitsmigration und die Mechanismen zu ihrer Regulierung in Russland und Deutschland. Es werden wissenschaftliche Herangehensweisen zur Umsetzung der Migrations- und Integrationspolitik sowie eine Analyse konkreter Situationen am Beispiel regionaler Programme zur Adaptation und Integration von Migranten dargestellt. Auch wird beschreiben, wie Wirksamkeit der Programme gemessen werden kann und wie sich die öffentlich Meinung zu den Fragen der staatlichen Migrationspolitik und ihrer praktischen Umsetzung bildet. Das Buch ist in russischer und englischer Sprache erschienen.

Die Monographie richtet sich an Lehrende, wissenschaftliche Mitarbeiter, Studenten und Doktoranden, einen breiten Kreis von Spezialisten im Bereich der Migrationspolitik und Administration sowie an alle Leser, die sich für die Fragen der Arbeitsmigration, Migrationspolitik und der Integration von Migranten interessieren.

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Oktober , 2016

Autor: Sergey Abashin, Valeriy Achkasov, Ingrid Wilkens, Olga Gulina, Jan Cremers, Hans Dietrich von Loeffelholz, Vladimir Malakhov, Vladimir Mukomel, Ferry Pausch, Marya Rozanova, Friedrich Heckmann

(Arbeitsmigration und Integration von Migranten in Deutschland und Russland) / zusammengestellt und herausgegeben von Marya S. Rozanova. Zentrum für zivilgesellschaftliche, soziale, wissenschaftliche und kulturelle Initiativen „STRATEGIA“, St. Petersburg, 2016.

Dieser Band fasst die Vorträge zusammen, die am 9. und 10. April 2015 bei der Internationalen Konferenz zum Thema „Arbeitsmigration und Integration von Migranten in Deutschland und Russland: eine vergleichende Analyse“ an der St. Petersburger Staatlichen Universität gehalten wurden. Das Buch liefert einen Überblick über die Vorstellungen führender Experten aus den Bereichen Politologie, Soziologie, Wirtschaft und Recht über die demographischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts, die aktuellen Prozesse der Arbeitsmigration und die Mechanismen zu ihrer Regulierung in Russland und Deutschland. Es werden wissenschaftliche Herangehensweisen zur Umsetzung der Migrations- und Integrationspolitik sowie eine Analyse konkreter Situationen am Beispiel regionaler Programme zur Adaptation und Integration von Migranten dargestellt. Auch wird beschreiben, wie Wirksamkeit der Programme gemessen werden kann und wie sich die öffentlich Meinung zu den Fragen der staatlichen Migrationspolitik und ihrer praktischen Umsetzung bildet. Das Buch ist in russischer und englischer Sprache erschienen.

Die Monographie richtet sich an Lehrende, wissenschaftliche Mitarbeiter, Studenten und Doktoranden, einen breiten Kreis von Spezialisten im Bereich der Migrationspolitik und Administration sowie an alle Leser, die sich für die Fragen der Arbeitsmigration, Migrationspolitik und der Integration von Migranten interessieren.

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November , 2015

Autor: Scenario Group EU+East 2030

What will the European Home look like by the year 2030? Will it be a "Shared Home", where Europeans live together for pragmatic reasons? Will all Europeans live in a "Common Home", bound together by common values? Will there be a "Broken Home", a house in ruins by 2030? Or will Europeans live in a "Divided Home" next door, but increasingly apart from each other?

The Friedrich-Ebert-Stiftung has invited 20 experts from all over Europe to jointly develop four scenarios for relations between the EU, the Russian Federation, and their Common Neighbourhood in 2030 over the summer of 2014. The scenarios do not attempt to predict the future, but offer different visions of possible and plausible futures. They can be helpful in enabling decision-makers and stakeholders to adapt their strategies in order to achieve or avoid a certain scenario.

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August , 2015

The 2015 Annual Report begins with a message from the WTO Director-General and a brief description of the WTO. The following sections provide an overview of 2014, the latest news on WTO membership, and a more in-depth account of WTO activities over the past year.

WTO Message: "2014 was a momentous year for the WTO. We achieved a great deal, but we also faced a stern test as an organization. After the jubilant scenes at our Ninth Ministerial Conference in Bali at the end of 2013, WTO members went into the new year determined to implement the decisions that were taken there, with all the gains that this would bring for growth and development around the world, and to advance negotiations on the remaining elements of the Doha Development Agenda. However, the route ahead was not free of obstacles. Concerns were raised about the relative pace at which some elements of the Bali Package were moving forward and, as a consequence, a major milestone for implementation was missed in July".

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August , 2015

Autor: Prof. Dr. Björn Hacker

Zum 1. Januar 2015 ist die Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU) mit den derzeitigen Mitgliedsländern Russland, Weißrussland, Kasachstan, Kirgisistan und Armenien als nächste Integrationsstufe mehrerer Versuche zur vertieften Zusammenarbeit des postsowjetischen Raums gestartet. Mit verschiedenen Mitgliedsländern und unterschiedlich langer Lebensdauer wurden seit Mitte der 1990er Jahre bereits eine Eurasische Wirtschaftsgemeinschaft, eine Zollunion, eine Freihandelszone und ein gemeinsamer Wirtschaftsraum ausgetestet. Auch wenn angesichts aktueller politischer Differenzen zwischen der Europäischen Union und Russland rund um den Ukraine-Konflikt die beschleunigte Gründung der EAWU den Charakter eines Konkurrenzprojektes zur EU und ihrer Politik der östlichen Partnerschaft nicht verhehlen kann, findet realiter eine starke Orientierung am Integrationsprozess West- und Mittelosteuropas statt.

Dabei lässt die heutige Krisenhaftigkeit der EU und insbesondere der Eurozone die letzte Stufe der erfolgten Integration in keinem vorteilhaften Licht erschienen. Der Autor Prof. Dr. Björn Hacker (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin) fragt, was positive, was negative Aspekte des über 60jährigen Integrationsprozesses der EU sind und ob sich aus diesem Projekt „sui generis“ überhaupt Lehren für andere Integrationsräume ziehen lassen. Um diese Fragen zu beantworten, wirft der Autor einen Blick auf das Zusammenspiel von Wirtschafts- und Sozialpolitik auf europäischer Ebene, da sich hier exemplarisch zeigt, wie weit ökonomische Integration gut funktioniert und wo Konflikte mit nationaler Souveränität zu verorten sind.

 

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Juli , 2015

Autor: Niels Annen

Die Besonnenheit, mit der der Westen auf den russischen Völkerrechtsbruch im Zusammenhang mit der Annexion der Krim und dem Vorgehen in der Ostukraine reagiert hat, war und bleibt richtig. Die von Beginn an vorgenommene Klarstellung, nicht militärisch, sondern nur mit politisch-diplomatischen und wirtschaftlichen Instrumenten zu antworten, war konsequent. „

Die Geschlossenheit des Westens in dieser Auseinandersetzung ist ein hohes Gut. Vorschläge, wie etwa der Vorstoß, der ukrainischen Armee Waffen zu liefern, stellen die mühsam erreichte Geschlossenheit in Frage und sind daher kein konstruktiver Beitrag zur Konfliktlösung. „

Trotz manch aufgeladener Rhetorik in den zurückliegenden Monaten: Wir befinden uns nicht mehr im Kalten Krieg, auch wenn es noch den ein oder anderen alten Reflex aus dieser Zeit zu geben scheint. Die Welt hat sich grundlegend gewandelt. Neue Akteure sind auf der internationalen Bühne aufgetaucht. Es gibt neue Gefahren, von nicht-staatlichen, terroristisch agierenden Gruppen, die Russland und Europa und die USA verbinden. „ Wir benötigen den politischen Dialog zwischen dem Westen und Russland. 1967 postulierte der damalige belgische Außenminister Pierre Harmel die Schaffung einer dauerhaften und gerechten Friedensordnung für ganz Europa als »strategische Weisheit«. Das Festhalten an der NATO-Russland-Grundakte und der wiederaufgenommene direkte Gesprächsfaden zwischen Washington und Moskau sind daher zu begrüßen. „

Die OSZE und die Sicherheitsordnung in Europa insgesamt stehen durch die UkraineKrise unter enormen Druck. Was vor 25 Jahren mit der Charta von Paris so verhei- ßungsvoll anfing, ist einer tiefen Ernüchterung gewichen. Deutschland will deshalb im Rahmen seines Vorsitzes 2016 die OSZE in das Zentrum seiner Anstrengungen stellen, um langfristig erneuten Dialog, Vertrauen und Sicherheit in Europa anzustreben.

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Juli , 2015

Autor: Felix Hett, Moshe Wien (Eds.)

Wie wird der Ukraine-Konflikt in Brasilien, Indien, China und Südafrika gesehen? Eine neue FES-Perspektive versucht vier kurze Antworten zu finden:

 

Between Principles and Pragmatism

Perspectives on the Ukraine Crisis from Brazil, India, China and South Africa

 

Das Wichtigste in Kürze:

In allen vier Ländern wird der Ukraine-Konflikt nicht als Belastung für die bilateralen Beziehungen zu Russland betrachtet. Gleichzeitig wird die Bedeutung des Konfliktes nicht unterschätzt. Seine Folgen für die internationale Politik sind Gegenstand ernsthafter Diskussionen, wenngleich auch hauptsächlich in Expertenkreisen.

Die Regierungen der BRICS-Staaten treten für eine friedliche Konfliktlösung ein. Sie bekunden Respekt für die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine. Insbesondere für China und Indien, die beide separatistische Bewegungen fürchten, sind die Unverletzlichkeit von Grenzen und das Verbot äußerer Einmischung in die inneren Angelegenheiten zentrale völkerrechtliche Prinzipien.

Im Wettstreit zwischen Prinzipien und Pragmatismus dominiert jedoch das letztere: Kritik am völkerrechtswidrigen Vorgehen Russlands in der Ukraine wird durch Regierungsvertreter in aller Regel nicht öffentlich geäußert. Allem Anschein nach ist es wichtiger, auch im Rahmen der BRICS-Allianz ein Gegengewicht zur westlichen Dominanz in den internationalen Beziehungen zu bilden, als für völkerrechtliche Prinzipien einzutreten. Realpolitik dominiert in den Hauptstädten der BRICS-Staaten.

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April , 2015

Russia is in an economic crisis. Through a combination of internal factors and external shocks, the Russian economy is heading for a deep recession. Former Soviet republics from Belarus to Uzbekistan are closely linked to Russia economically and largely affected by the crisis. „ Exports to Russia are collapsing. Investments that in previous years often originated from Russia are receding, and the sharp devaluation of the Russian rouble since autumn 2014 is exerting downward pressure on other currencies in the region. As a result, imports are becoming more expensive, inflation is rising, and income that is often calculated in US dollars is decreasing. „ Labour migration, which has traditionally focused on Russia, is also affected. Money transfers are dramatically reduced. Shrinking incomes and swelling unemployment could fuel discontent among the populations and provide a breeding ground for protests. „ Two counter-strategies are emerging at the national level. Diversification of foreign economic relations could reduce economic dependence on Russia, although only in the long term. Quite on the contrary, an approximation to the Eurasian Union could improve working conditions for migrant workers in Russia, while at the same time granting duty-free market access to Russia.

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Marz , 2015

Autor: Rudolf Traub-Merz

Russlands Wirtschaft steckt tief in der Krise. Die auf halbem Wege blockierte Transformation, die ab Mitte 2014 in Kraft getretenen Sanktionen und der parallel erfolgte Absturz des Ölpreises wirken zusammen.  2015 droht eine scharfe Rezession. Mit der Krise ist in der politischen Elite ein altes Schlagwort wieder in Mode gekommen: Importsubstitution. Russlands Industrie soll zu alter Stärke zurückfinden und die Produkte künftig selbst herstellen, die nach der rasanten De-Industrialisierung der 1990er Jahre importiert wurden. Die FES Studie

Öl oder Autos

Chancen einer Re-Industrialisierung Russlands von Rudolf Traub-Merz

analysiert die Hintergründe der russischen Re-Industrialisierungsdebatte. Der Absturz des Rubel-Kurses wirkt derzeit wie ein Schutzzoll für russische Produzenten. So paradox es klingt: In der Krise liegt die Chance für eine Re-Industrialisierung Russlands. Ein Beispiel teilweise erfolgreicher Industriepolitik gibt es: Die einheimische Automobilindustrie wird bereits seit Jahren im Rahmen einer klassischen Importsubstitution modernisiert.

 

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Januar , 2015

Autor: Felix Hett, Susanne Szkola (Hg.)

Am 1. Januar 2015 trat das Abkommen über die Eurasische Wirtschaftsunion (EAWU) in Kraft. Damit ist die nächste Etappe eines seit 2007 von Belarus, Kasachstan und Russland verfolgten Integrationsprojektes erreicht, das sich in vielem ein Vorbild an der Europäischen Union nimmt. Die Publikation versammelt vier Perspektiven aus den drei Mitgliedsstaaten der EAWU, die in ihrer Gesamtheit den Blick schärfen für die Entwicklungstendenzen und Widersprüche des eurasischen Integrationsprozesses.

 

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