FES-Büro in Sankt-Petersburg
Das Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung in St. Petersburg setzt die Ziele der FES in Russland unter Berücksichtigung der regionalen Besonderheiten des russischen Nordwestens um.Wichtigste Projekte in den einzelnen Schwerpunkten sind:
Außenpolitik
Im Nordwestlichen Föderalen Bezirk – dem einzigen Bezirk Russlands mit einer direkten Landgrenze zu der Europäischen Union – hat die Thematik der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit eine besondere Bedeutung. In den Maßnahmen der FES findet die grenzüberschreitende Zusammenarbeit auf mehreren Ebenen Betrachtung: von der praktischen lokalen und kommunalen Ebene bis zu der strategischen Ebene der Baltischen Region und der „Nördlichen Dimension“ der EU.
Zivilgesellschaftlicher Dialog
Zu den bedeutendsten Plattformen für den deutsch-russischen zivilgesellschaftlichen Austausch gehört der Petersburger Dialog, der 2001 vom Bundeskanzler Gerhard Schröder und Präsident Wladimir Putin ins Leben gerufen wurde. Heute bietet der Petersburger Dialog nicht nur ein offenes Podium, auf dem aktuelle gesellschaftliche Fragen besprochen werden können, sondern initiiert auch wichtige Projekte im Bereich der deutsch-russischen Beziehungen.
Wirtschafts- und Sozialpolitik und Gewerkschaften
Sozialpartnerschaft und interregionale Beziehungen entwickeln sich dank der traditionellen langfristigen Kooperation von zwei Partnerstädten – Hamburg und St. Petersburg – weiter. Unsere Projekte zu diesem Thema richten sich in erster Linie an die Jugend, die die deutsch-russische Partnerschaft mit neuen Ideen und Handlungen füllt.
Büro in Sankt-Petersburg
Leiterin: Natalia Smirnowa
Tel./ Fax: +7 (812) 3259439
E-Mail: fes_spb@fesmos.ru

