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Egon-Bahr-Fellowship in Berlin

30 Dezember 2012

Egon-Bahr-Fellowship in Berlin

Vom 21. bis 24. November wurde der zweite Teil des Egon-Bahr-Fellowships in Berlin durchgeführt. Vierundzwanzig junge Politik- und WirtschaftwissenschaftlerInnen, HistorikerInnen und JuristInnen trafen sich zum zweiten Mal, um ihre Kenntnisse über Russland und Deutschland zu erweitern. Der erste Teil des Seminars fand im Juli 2012 in Moskau und Kostroma statt. 

Konferenz „Staat und Individuum in Europa des 20. Jahrhunderts: Lehren der Vergangenheit, Konstruktion der Zukunft“

18 Dezember 2012

Konferenz „Staat und Individuum in Europa des 20. Jahrhunderts: Lehren der Vergangenheit, Konstruktion der Zukunft“

 

Am 14. Dezember 2012 fand im Archiv für Sozial-und Politikgeschichte (Moskau) mit der Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung  die internationale Konferenz zum Thema „Staat und Individuum in Europa des 20. Jahrhunderts: Lehren der Vergangenheit, Konstruktion der Zukunft“ statt, die dem Problem des Totalitarismus in der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts gewidmet wurde. 

Seminarreise für die Studenten der Viadrina Universität (Frankfurt/Oder)

12 Dezember 2012

Vom 01. bis 08. Dezember wurde für die Studenten der Viadrina Universität (Frankfurt/Oder)  mit der Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung eine Seminarreise zum Thema Politik, Massenmedien und Zivilgesellschaft in Russland durchgeführt, um erlangtes Wissen methodisch und theoretisch zu vertiefen.Die Veranstaltung behandelte die politischen Veränderungen in Russland seit der ersten Präsidentschaft W. Putins im Jahr 2000. Besondere Beachtung fand die Entwicklung seit den Dumawahlen im Dezember 2011. Im Mittelpunkt stand die Rolle von Zivilgesellschaft und Medien in der russischen Politik, namentlich auch bei den jüngsten Protestereignissen. Neben der Entwicklung der politischen Rahmenbedingungen wurden auch sozialstrukturelle Aspekte thematisiert.

Präsentation der Studie „Menschen-Geschichte-Politik: Russische Ansichten zu Polen und Deutschen“

8 Dezember 2012

Präsentation der Studie „Menschen-Geschichte-Politik: Russische Ansichten zu Polen und Deutschen“

Am  28. November fand die Präsentation der Studie „Menschen-Geschichte-Politik: Russische Ansichten zu Polen und Deutschen“  im Haus des Journalisten in Moskau statt. Das Thema der Studie ist das Bild der Deutschen und  Polen in der  russischen  Wahrnehmung. Die  Analyse basiert auf einer Umfrage, die vom Moskauer Levada-Zentrum im Jahre 2011 im Auftrag des Warschauer Instituts für Öffentliche Angelegenheiten mit finanzieller Unterstützung der  Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit und des polnischen Außenministerium durchgeführt wurde.  Auf der Basis der Untersuchungsergebnisse werden Empfehlungen zur weiteren Gestaltung der europäischen Russland-Politik  gegeben.

Konferenz „Neue Journalisten für neue Medien“ fand in Novosibirsk statt

3 November 2012

Konferenz „Neue Journalisten für neue Medien“ fand in Novosibirsk stattDie Konferenz „Neue Journalisten für neue Medien“ wurde vom 30.Oktober bis 1. November an der staatlichen Universität Novosibirsk mit Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet. Die Konferenzteilnehmer besprachen die Entwicklung der journalistischen Ausbildung in der Zeit der sich ständig ändernden Massenmedia und elektronischen Kommunikationsmittel.

Einbeziehung der Jugendlichen in die Gewerkschaftsarbeit

25 Oktober 2012

Einbeziehung der Jugendlichen in die Gewerkschaftsarbeit

Vom 11. bis 14. Oktober fand in Togliatti das Russisch – Deutsche Jugendseminar statt, welches die „Einbeziehung der Jugendlichen in die Gewerkschaftsarbeit“ zum Thema hatte. Dieses Seminar ist der Einstieg in ein Russisch-Deutsches Projekt, welches von der IG-Metall in Zusammenarbeit mit der Gewerkschaftsorganisation AVTOVAZ und mit Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung durchgeführt wird. Auf deutscher Seite nahmen die jungen Gewerkschaftsaktivisten der IG-Metall Daniel Irschei, Sebastian Jacobi und Pascal Annerfelt am Projekt teil.

Ural erlernt die Erfahrungen der erfolgreichen Entwicklung von Ruhrgebiet und Sachsen

23 Oktober 2012

Ural erlernt die Erfahrungen der erfolgreichen Entwicklung von Ruhrgebiet und Sachsen

Die Konferenz „Alte Industrieregionen in Russland und Deutschland: Wiedergeburt oder Stagnation?“  wurde vom 10. bis 11. Oktober in der Hauptstadt Urals Jekaterinburg in der Filiale der Akademie für Volkswirtschaft beim Präsidenten der RF durchgeführt. Im Laufe von zwei Tagen besprachen Kommunalpolitiker, Wirtschaftler und Soziologen die Situation in den altindustriellen Regionen Urals: dem Permer-, Swerdlowsker- und Tschaljabinsker Gebiet. Es wurden Entwicklungserfahrungen in ähnlichen Regionen Deutschlands wie dem Ruhrgebiet und Sachsen betrachtet. Die Konferenz wurde mit Unterstützung der Friedrich-Ebert-Stiftung organisiert.

Neue Leitung der FES Russland

23 Oktober 2012

Neue Leitung der FES Russland

Dr. Rudolf Traub-Merz hat im September 2012 die Leitung der Vertretung der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Russischen Föderation von Dr. Reinhard Krumm übernommen. Neu im Leitungsteam ist Jan Henrik Fahlbusch, der als Projektleiter für die FES in Russland seit August 2012 tätig ist.

Protokoll des 15. Schlangenbader Gesprächs

19 Oktober 2012

Protokoll des 15. Schlangenbader Gesprächs

Vom 26. bis 28. April 2012 fand das 15. Schlangenbader Gespräch statt, ein deutsch-russischer Gesprächskreis zu außen- und sicherheitspolitischen Fragen, der jedes Frühjahr etwa sechzig Fachleute aus beiden Ländern zusammenführt. In diesem Jahr stand er unter dem Leitthema „Wie weiter? Die Europäische Union und Russland zwischen Stabilität und Fortschritt“.

Luftfahrttrialog

12 Oktober 2012

Luftfahrttrialog

Am 09. September startete in Hamburg ein neues Jugendprojekt  – ein Trialog auf dem Gebiet der Luftfahrt. Die Organisation Arbeit und Leben Hamburg e.V. hat zusammen mit der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem Deutsch-Französischem Jugendwerk ein neues Projekt im Bereich der Luftfahrt ins Leben gerufen, an welchem Jugendliche aus den drei Ländern Deutschland, Frankreich und Russland teilnehmen.  Das Projekt besteht aus drei Teilen, von denen jeder sechs Tage umfasst und jeweils in einer Stadt stattfinden wird, die führend auf dem Gebiet der Luftfahrtindustrie ist: Hamburg, Toulouse und Sankt Petersburg.

 

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